Erlebnisse einer Studentin – Teil 11

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Erlebnisse einer Studentin – Teil 11Zusammenfassung: Valerie, eine junge Studentin, lernt beim Joggen Benjamin kennen. Was nach einem Zufall aussieht, wurde von ihrem Professor und Benjamin geplant. Denn sie kennen Valeries geheimes Tagebuch und deshalb scheint sie auch so perfekt, um als Sexsklavin zu dienen. Valerie merkt zu spät, dass man sie in eine Falle gelockt hat und gerät immer tiefer in den Bann aus Perversion, Folter und extatischen Sex. Sie scheint ihrem Entführer immer mehr zu vertrauen, bis eine Session aus dem Ruder läuft. Doch langsam offenbart sich das ganze Ausmaß der Verstrickung und ein Treffen mit dem Professor steht an. Der Professor beruhigt Valerie und die Aussicht auf eine Forschungsreise, treibt die junge Frau immer weiter in die Arme von Benjamin, der sie mit jedem verstrichen Tag mehr zu Sexsklavin formt.Dies ist eine Geschichte (Rollenspiel), die von Rusty1105 und mir geschrieben wird.Diese Geschichte wird, in mehreren Teilen, abwechselnd von beiden Autoren hier veröffentlicht.Zum Profil von Rusty geht es hier lang: https://de.xhamster.com/users/rusty1105Zum Profil von ValerieSorvina geht es hier lang: https://xhamster.com/users/valeriesorvinaWir würden uns natürlich sehr freuen, wenn ihr uns einen Kommentar unter der Story da lasst und uns damit auch anspornt, diese Geschichte weiterzuschreiben.Erlebnisse einer StudentinDie Link´s zu den Teilen der Geschichte:Teil 1 – Die gefangene Studentin – https://de.xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-9988965Teil 2 – Der Vertrag – https://xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-2-9995029Teil 3 – Es geht langsam los – https://xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-3-9999157Teil 4 – Der Keuschheitsgürtel – https://de.xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-4-10003784Teil 5 – Befreiung und Harte Spiele – https://de.xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-5-10006642Teil 6 – Zusammenbruch – https://de.xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-6-10013751Teil 7 – Vertrauen – https://de.xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-7-10021958Teil 8 – Der Professor – https://de.xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-8-10029247Teil 9 – Die Wanderung – https://de.xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-9-10041953Teil 10 – Spiele zu Dritt – https://de.xhamster.com/stories/erlebnisse-einer-studentin-teil-10-10065432jetzt geht es aber weiter:Teil 11 – Kurzurlaub und Doktors SpieleValerie:Mittlerweile sind drei Wochen vergangen, die für mich sehr anstrengend waren und für Benjamin untypisch, kaum Sex beinhalteten. Ich hatte einen Crashkurs in Segeln, sowie in Erster Hilfe bekommen und dann die letzten zwei Wochen noch ein sehr intensives Tauchtraining. Die Tage waren meist mit praktischen Übungen vollgepackt und die Abende lernte ich mit Benjamin zusammen die Theorie. Heute soll so eine Art Abschlussprüfung stattfinden und danach würde ich hoffentlich meinen Tauchschein bekommen.Deshalb bin ich auch schon beim Frühstück aufgeregt und Benjamin macht mir Mut und stellt mir ein entspannendes Wochenende in Aussicht. „Wenn du den Tauchschein hast, dann steht der Reise nichts mehr im Weg und wie fahren am Wochenende irgendwo hin.“, schlägt er vor. „Wir wollen ja auch noch ein Rollenspiel machen und das wäre doch dann die perfekte Belohnung für die ganzen Mühen.“„Wir haben uns schon gedacht, dass es uns eine Top-Spionin nicht so leicht machen wird.“, schmunzelte Gerald, während er um mich herum geht. Ab diesem Zeitpunkt war nun eindeutig klar, dass ich mich in einem ziemlich realistischen Rollenspiel befinde und das am Morgen vergebene Passwort als mein Safewort dienen soll. „Ich werde dir gleich diesen äußerst sexy Bikini ausziehen, denn du wirst nackt von mir verhört.“, erklärt Gerald ganz ruhig und kommt näher. Ich hole Schwung und versuche, den Mann mit meinem Fuß zu treten. Doch er ist schneller, dreht sich zur Seite und packt mein Bein mit den Händen. „Mir macht es Spaß, wenn so hübsche Spioninnen nicht gleich einknicken und ich einen Vorwand habe, sie noch härter anzupacken.“, lacht Gerald und zieht mein Bein zur Seite, um es mit einer Metallschelle am Boden zu fesseln. Dann schnappt er sich auch gleich meinen anderen Fuß, kettet auch diesen am Boden fest und ich hänge mit gespreizten Beinen in der Luft. Ich stöhne vor Schmerz, denn mein ganzes Körpergewicht lastet nun an meinen Schultern. Der Schmerz wird stärker, ich presse meine Lippen aufeinander und versuche, meinen Geist zu kontrollieren, damit nicht das Codewort über meine Lippen kommt. Über mir höre ich abermals den Motor des elektrischen Flaschenzugs surren und ich bekomme Panik, da ich befürchte, noch weiter hochgezogen zu werden. Doch man senkt meinen Körper ab, sodass ich mit weit auseinandergespreizten Beinen fest auf dem Boden stehen kann und der Schmerz in meiner Schulter schnell nachlässt.„Vaginal- und Analsonden, Brust- und Schamlippenklemmen.“, höre ich es von Benjamin und bin entsetzt.„Also das komplette Programm.“, lacht Gerald. „Dass halten nur echte Top-Spione aus.“ Dann richtet sich Gerald wieder auf, kommt ganz dicht an mein Gesicht und schaut mir direkt in die Augen. „Bist du eine Top-Spionin?“Ich antworte nicht, schaue den Kerl nur trotzig an und zerre erneut an den Ketten. Dabei wackeln meine stramm eingeschnürten Brüste und Gerald glotzt gierig auf mein geschundenes Dekolletee.„Wir sollten sie ficken, mein Schwanz ist schon hart wie Stahl und will das enge Fötzchen dieses geilen Luders sprengen.“, kommt es überraschend aus Geralds Mund. „Welcher Mann kann ihr schon lange widerstehen.“„Gerald! Erst der Code, dann der Fick!“, ermahnt Benjamin doch tatsächlich seinen Kumpel.„Scheiß auf den Code. Ich will sie ficken und endlich in ihr Fötzchen stoßen.“, grummelt Gerald. „Dir geht es doch genauso.“„Ich könnte Valerie den ganzen Tag ficken, aber ich halte mich zurück und dann ist es umso geiler, wenn sie dann nehme.“Ich glaube, ich bin gerade im falschen Film, die zwei Männern streiten sich gerade, ob sie mich gleich oder später ficken wollen. „Fickt mich, bitte fickt mich.“, stöhne ich und versuche, die zwei gegeneinander auszuspielen, wie es eine echte Spionin wohl in dieser Situation machen würde.„Siehst du, das kleine Luder will von uns gefickt werden.“, meint Gerald zu Benjamin und öffnet schon seinen Hosenstall.„Sie will uns nur reinlegen und den Code für sich behalten. Wenn wir sie jetzt ficken, dann hat sie gewonnen und wir verloren.“ Benjamin hat Gerald an den Schultern gepackt und rüttelt ihn zur Vernunft.„Du hast Recht, das Luder manipuliert uns mit ihrem Körper und dem geilen Fötzchen.“, höre ich eine entschlossene Stimme von Gerald. Er greift mir an die Brüste, quetscht meine prallen Titten und packt grob meinen Schritt. „Sie ist so feucht vor Geilheit.“Gerald holt eine Analsonde aus dem Koffer, drückt die Sonde zwischen meine Schamlippen und benutzt so meinen eigenen Luftsaft als Gleitmittel. Dann geht er hinter mir in die Hocke, während Benjamin meine Arschbacken auseinanderzieht. Die Spitze der Analsonde drückt sich gegen meinen zuckenden Ringmuskel und dann stößt Gerald mir den kalten Eindringling ohne Gnade in meinen Hintern. Benjamin schiebt mir mit Leichtigkeit die Vaginalsonde in die Muschi, während Gerald die Klemmen an meinen Brustwarzen und Schamlippen befestigt.„Letzte Chance, uns den Code zu verraten.“, höre ich von Benjamin und Gerald tippt unterdessen schon auf dem Display herum.Ich schüttel nur mit dem Kopf und sehe, wie Geralds Finger auf das Display drückt und ich kurz danach vor Schreck zusammenzucke. Ich hatte natürlich einen schmerzhaften Stromimpuls erwartet, doch spüre nur ein lustvolles Kribbeln. Ich muss unweigerlich stöhnen, schließe die Augen und werfe meinen Kopf in den Nacken. Die Impulse werden stärker, das Kribbeln wird durch einen stechenden Schmerz abgelöst und dann wieder durch ein wohltuendes Kribbeln ersetzt. Dieses hin und her der Empfindungen bri
ngt mich um den Verstand, ich stöhne und im nächsten Moment kommen Schreie aus meinem Mund. Auf meiner ganzen Haut haben sich kleine Schweißperlen gebildet und sie glänzt im Licht der Scheinwerfer. Ich spüre, wie sich ein gewaltiger Orgasmus ankündigt. Ich kann es nicht aufhalten, lass mich fallen und stöhne nur noch meine Lust heraus. In dem Moment des Höhepunktes erleichtert sich meine Blase und ich pinkel vor den Männern einfach auf den Boden.„Die Spionin ist eine echte Masochistin und weniger eine devote Sklavin.“, höre ich Gerald wie durch einen Schleier.„Ich weiß, sie wird nie die perfekte Sklavin sein.“, antwortet Benjamin.„Dafür hat sie andere Vorzüge und wenn du sie loswerden willst, dann nehme ich dir diese süße Maus gerne ab.“, lacht Gerald und man befreit mich von der Stromfolter.Als ich wieder einigermaßen bei klarem Verstand bin, steht Gerald mit heruntergelassener Hose vor und Benjamin hinter mir. Meine Füße hat man von den Ketten befreit, sodass die Männer mir in meine Kniebeuge greifen können und ich in der Luft hänge. Sofort drückt sich Geralds Schwanz in meine Muschi, stößt zu und verschwindet komplett in mir.„Oh, die kleine Spionin ist geil“, keucht er erregt und ich spüre sein hartes Glied in mir pulsieren. „Mach schnell!“Benjamin zieht grob meine Arschbacken auseinander, drückt seinen harten Schwanz gegen meinen Ringmuskel und will mich von hinten penetrieren. Die Kerle wollen mich tatsächlich zur gleichen Zeit ficken und ich kann mich ihnen nicht erwehren. Langsam drückt sich Benjamins Penis immer tiefer in meinen Arsch und ich stöhne gequält auf.„Ich bin drin.“, höre ich es hinter mir und nun beginnen die Männer mich gleichzeitig zu ficken.Erst stoßen sie langsam, werden aber immer schneller und brutaler in ihren Bewegungen. Ich hänge genau zwischen den zwei starken männlichen Körpern und spüre ihre harten Glieder immer wieder in mich stoßen. Das Ganze ist so abartig und doch so unfassbar geil. Die beiden spritzen ihr Sperma fast zur gleichen Zeit in meine Löcher. Ich stöhne benommen und bekomme ebenfalls noch einem Orgasmus. Dann wird es schwarz um mich herum, das ist einfach zu viel und ich dämmere weg.BenjaminAls Valerie wieder munter wird, liegen wir bereits wieder an unserem Platz in den Dünen und sie hat einen neuen Bikini an. Etwas verwirrt schaut sie mich an, danach schaut sie auf ihre Uhr und erkennt, dass gut 5 Stunden vergangen sind. Wir haben jetzt gegen 18 Uhr und die Sonne wird in ein paar Stunden untergehen, aber wir haben immer noch um die 25 Grad. Ich habe in der Nähe alles abgelegt, was man braucht und einen langen Abend am Strand zu verbringen. In der Nähe eines kleinen Ortes an der Westküste der Insel Rügen und haben wir freie Sicht Richtung Westen. Der Sonnenuntergang kann kommen. Da die Sachen hinter einem kleinen Sandhügel liegen, kann Val meine Vorbereitungen noch nicht sehen. Sie benötigt ein paar Augenblicke, um ihre Gedanken nach dem Rollenspiel und dem erschöpften Schlaf zu sortieren. Ich warte ab, was sie sagen wird und schweige, reiche ihr aber ein paar Stücke einer mundgerecht geschnittenen Honigmelone. Dankend nimmt sie sich etwas davon, auch weil sie so noch einige Augenblicke gewinnt, bevor sie etwas sagt. „Danke“, kommt nur leise aus ihrem Mund. Nach einer kurzen Pause fügt sie weitere Teile ihrer Gedanken hinzu: „Ich habe mir so ein Verhör immer wieder vorgestellt und es war eine sehr wichtige Fantasie von mir. Du und dein Freund Gerald haben diese Fantasie sehr gut in ein Rollenspiel verwandelt. Es war deutlich besser, als ich mir bahis firmaları diese Fantasie jemals vorgestellt habe.“. Dankbar schaut sie mich an und lächelt schüchtern. Ich lächel zurück. „Gerald ist, wie du dir sicherlich denken kannst, der Eigentümer des Ferienhauses, wo wir gerade wohnen. Er hat auch, wie ich dir schon gesagt habe eine Security Firma. Mit dieser Firma hat er mir dabei geholfen dich zu finden und zu befreien, als du damals entführt worden bist. Mit mehreren Sicherheitsleuten seiner Firma habe ich dich gefunden und den Entführer überwältigt. Daher hatte er einen Wunsch frei und er wollte Sex mit dir und auch ein Rollenspiel machen. Ich soll dich von ihm Grüßen und er bewundert deine Natürlichkeit und auch das du so standhaft warst. Immerhin hast du dein Safewort nicht gebraucht. Wie ich dir auch schon gesagt habe, ich und er sind ein Teil der Szene, in der ich mich bewege und er hat auch schon ein paar Bilder von dir gekauft.“. Sie muss wieder lächeln. Ein wenig verlegen blickt sie seitlich zu Boden. Um ihre erneute Verlegenheit durch dieses Lob zu überspielen, beginnt sie ihre Sachen zusammen zu suchen, dann will sie alles in Ihre Tasche stecken. „Was hast du vor?“, frage ich. „Ich denke, wir gehen in unser Ferienhaus zurück, da es ja schon auf den Abend zu geht.“, sagt sie. Ich muss schmunzeln. „Denkst du, wenn ich mit dir an einen schönen und warmen Tag an einem Strand bin, werde ich mit dir zum Ferienhaus gehen, nur weil die Uhr anzeigt, das es abends ist?“, frage ich rhetorisch. „Und ich habe im Gegensatz zu dir einen großen Vorteil. …“, als ich das sage, muss ich Val breit angrinsen: „… Da ich dein Herr oder Meister bin und du meine Sklavin, die sich in der Ausbildung befindet, kann ich allein Entscheiden was wir machen und dir auch Befehle geben, und ich befehle dir jetzt Folgendes. Geh bitte ungefähr 10 Meter in Richtung unseres Ferienhaus und hole die Tasche, die dort steht.“. Sie schaut mich leicht säuerlich an, wie nur Frauen es können. Dann sagt sie: „Ja, mein Gebieter.“, und geht los, um die besagte Tasche zu holen. Als sie ein paar Sekunden später zurückkehrt und die Tasche vor mir abstellt, ist ihre Neugier geweckt. „Was hast du alles eingepackt?“, fragt sie.Ich öffne die Tasche und hole ein paar Fleecedecken, ihren Kuschelpulli, andere bequeme Kleidung für sie und mich, ein paar Kunststoffdosen mit verschiedenen Fingerfood und Knabberkram sowie mehrere verschiedene Getränke. Jetzt erkennt sie meinen Plan für einem langen romantischen Abend am Stand und kann sich ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen. Wir setzen uns auf eine Decke und Val kuschelt sich an mich. Wir schweigen einfach und genießen den Blick auf das Wasser und die leichte Dünung. Solange die Sonne noch am Himmel steht, behält sie nur ihren Bikini an. Erst sitzt sie neben mir und legt ihren Kopf an meine Schulter. Kurz bevor die Sonne das Meer berührt, steht sie auf, um ihren Pulli anzuziehen. Ich schaue kurz in ihre Richtung und greife anschließend nach einer Flasche Wasser. Jetzt setzt sie dich vor mich und lehnt ihren Rücken gegen mich. Ich reiche ihr ebenfalls eine Wasserflasche, den Wein habe ich mir für etwas später aufgehoben. Wir trinken gemeinsam etwas und schauen dabei der Sonne zu, wie sie langsam die Wasserfläche „berührt“.Langsam lasse ich meine Hände unter ihren Pulli gleiten und meine Finger suchen ihre Brüste. Verwundert stelle ich fest, dass sie das Oberteil ihres Bikinis ausgezogen hat. Jetzt ist mir auch klar, warum es etwas umständlich ausgesehen hat, als sie sich den Pulli angezogen hat. Nun spiele ich mit ihren Brüsten, indem ich sie sanft massiere und die Brustwarzen zwirbel. Wir sitzen so, bis die Sonne nur noch wenige Fingerbreit zu sehen ist. Dann greifen wir nach den Weinbechern, ist zwar nicht so nobel, wie es sein sollte, aber der Wille zählt, und stoßen an, als die Sonne komplett hinter dem Horizont verschwindet. Kaum hat sie ihren Becher geleert, wirft sie diesen neben sich, dreht sich zu mir um und küsst mich stürmisch. Überrascht lasse ich mich langsam nach hinten fallen und nehme sie so mit, bis sie auf mir liegt.Erst ist ihr Kuss fordernd, bis sie anfängt, mich mit ihren Küssen zu necken, und zärtlich mit mir spielt. Unsere Zungen tanzen miteinander, umkreisen sich, tippen sanft mit der Spitze aneinander und lösen sich erst nach einigen Minuten voneinander. Langsam löst Val sich wieder von mir. Da wir an diesem Strand mittlerweile allein sind, was sie mit einem Blick nach links und rechts feststellt,
zieht sie ihren Pulli aus und öffnet auch ihr Bikinihöschen und zieht mich zum Wasser. Ich entledige mich auch meiner Kleidung und wir rennen nackt in das Wasser. Hier wird es nur langsam tief und so können wir fast hundert Meter vom Ufer entfernt noch stehen. Das Wasser geht ihr bis zu den Schultern. Wir umarmen uns wieder und küssen uns wild. Wir bleiben lange im Wasser und verlassen es erst als uns kalt wird. Auf dem Weg zu unserem Decken sammel ich meine Sachen ein. Dort angekommen trocknen wir uns gegenseitig ab und legen uns auf eine Decke. Eine weitere Decke ziehen wir über uns.Obwohl wir heute schon sehr intensiven Sex hatten, können wir unsere Hände nicht bei uns behalten. So kommt es dazu, dass wir erneut Sex haben. Es ist eine Mischung aus fordernd und zärtlich sein und geht von beiden aus. Ein wenig erstaunt mich Val mit ihrer Beweglichkeit. Ich hätte nicht gedacht, dass sie einem so flexiblen Körper hat.Nach Mitternacht verlassen wir den Strand und gehen in das Ferienhaus, wo wir noch eine Stunde auf den Teppich vor dem Kamin sitzen, den ich schnell in Gang gebracht habe. Dabei kuschelt sie sich wieder an mich und wir plaudern noch ein bisschen. Als ich sie auf ihre Beweglichkeit anspreche, schmunzelt sie. „Jetzt hast du doch etwas kennengelernt, was du nach der Zeit noch nicht gewusst hast und was auch nicht in meinem Tagebuch steht. Ich habe als Kind mal Ballett gemacht und als ich in die Pubertät gekommen bin, haben mich die Frauen fasziniert, die ihre Körper verbiegen konnten. Da habe ich viel geübt.“, erzählt sie aus ihrer Kindheit und frühen Jugend. Später gehen wir ins Bett und schlafen in der Löffelchenstellung ein. In dieser Position werden wir auch wieder munter. Mit einem Blick nach draußen stelle ich fest, dass es auf Mittag zu geht. Ein Blick auf meine Uhr bestätigt mir das. Es ist 10:30 Uhr. Na ja, wir haben ja keine Termine und ein freies Wochenende, nach den anstrengenden vergangenen Wochen sollte man die Tage nicht zu sehr verplanen. Wir beschließen, das Mittagessen auf später zu verschieben und fahren zu einem Yachtclub, wo ich für uns ein Segelboot und zwei Taucherausrüstungen miete. Ich habe beschlossen, erst am Abend wieder heimzufahren. Außerdem kann man abends und nachts schneller fahren, weil weniger Verkehr ist.Auf dem Boot sage ich Val, das sie der Kapitän ist und das Boot an eine bestimmte Position bringen soll, welche ich ihr auf der Karte zeige. Ich werde sie als „Bootsmann“ bei ihren Manövern unterstützen. Zum Ablegen und bis wir die Mole des Hafens verlassen haben darf sie dem Motor benutzen, danach nur noch die Segel.Alles klappt gut und wir erreichen nach einer 90-minütigen Fahrt eine ruhige Bucht. Dort angekommen werfen wir den Anker und bereiten unsere Tauchausrüstung vor. Da das Wasser recht warm ist, weise ich Val an nackt zu tauchen, auch ich habe nur eine Badehose an. Wie beiläufig frage ich sie, ob sie mir ihr Leben anvertrauen würde. Ohne zu überlegen, nickt sie und sagt ja. Ich grinse sie an und gebe ihr einen Tauchergürtel mit Gewichten, die mehr als ausreichen sie, am Meeresboden zu halten. Diesen legt sie etwas verwundert an und als sie sich die Flaschen auf den Rücken heben will, schüttele ich den Kopf. „Wenn du mir mit deinem Leben vertraust, springe bitte ins Wasser und warte am Boden auf mich.“, befehle ich ihr. Sie geht zum Heck des Bootes und springt wirklich ins Wasser. Schnell wird sie von dem Gewichtsgürtel in die Tiefe gezogen. Ich weiß, dass sie etwas über ungefähr 90 Sekunden die Luft anhalten kann. Schnell schließe ich einen zweiten Atemautomat an meine Flaschen an und schaue auf die Uhr. Nach 60 Sekunden lasse ich mich vom Bug des Bootes ins Wasser gleiten. Und schwimme langsam auf sie zu. Da ich einen kleinen Bogen geschwommen bin, erreiche ich sie von der Seite. Sie sitzt in acht Meter Tiefe auf dem Meeresboden und hat die Augen geschlossen. Mit Meditationsübungen versucht sie so ihren Körper dazu zu bringen weniger Sauerstoff zu verbrauchen. Ich berühre sie an der Schulter, das haben wir vereinbart, und sie wendet sich mir zu und ich halte ihr den Atemautomat hin.Nach wenigen Atemzügen nehme ich ihr den Automaten wieder weg und fange an ihren Körper, ähnlich wie am Strand mit meinen Händen zu erkunden. Diesmal gebe ich ihr erst wieder Luft, als sie beginnt sich anzuspannen. Nachdem wir das noch ein Mal wiederholt haben, hat sie das Spiel verstanden und nimmt nun selbst die Kontrolle über das Atemgerät. Dabei versucht sie immer länger die Luft anzuhalten. Ich möchte sie mit meinen Händen zum Kommen bringen und reize gezielt ihr empfindlichen Punkte.Da sie das Spiel möchte, kann ich sie recht schnell zum Kommen bringen. Sie hat dem Atemautomat in der Hand, als sie zuckend versucht, die ersten Anzeichen ihres Orgasmus zu unterdrücken. Ich habe keine Stoppuhr griffbereit, aber ich vermute, dass sie mittlerweile bei mehr als zweieinhalb Minuten die Luft anhält. Als sie ihr Kommen nicht mehr verhindern kann, steckt sie sich das Mundstück des Atemautomaten zwischen die Lippen und schreit ihren Orgasmus heraus. Ich streichle noch sanft weiter und lasse ihr Zeit, sich wieder zu beruhigen. Gegen 18 Uhr sind wir wieder im Hafen, wo wir noch in eine Seefahrerkneipe gehen, um etwas zu essen. Danach fahren wir heim und ich lasse das Auto laufen. Schneller als auf der Herfahrt sind wir wieder daheim. Val hat die letzten zwei Stunden der Fahrt geschlafen und öffnet ihre Augen wieder, als ich vor dem Hoftor anhalte. „Wir sind wieder daheim.“, stellt sie fest.„Hat sie mein Haus gerade als ihr Zuhause bezeichnet?“, frage ich mich im Stillen. Ich parke das Auto in der Garage und öffne ihr die Tür. „Ich gehe noch kurz ins Büro, um zu sehen, ob ich Mails habe. Gehst du schon mal ins Bad und legst alles zurecht damit wir duschen können.“, sage ich und hauche ihr einen Kuss auf die Stirn. Sie nickt und lächelt mich an.Ich brauche ungefähr 5 Minuten um die zwei Nachrichten, die ich bekommen habe, zu lesen. Im Badezimmer steht meine kleine Sklavin schon unter der Dusche und lässt sich das Wasser über den Körper laufen. Als ich zu ihr unter die Dusche trete, gibt sie mir ein Zeichen, dass ich an der Stelle stehen bleiben soll, und geht vor mir auf die Knie.Sie nimmt meinen Schwanz und die Hoden in beide Hände und massiert sie sanft, bevor sie anfängt meinem Schwanz zu blasen. Mit langsamen, aber sehr intensiven Bewegungen, saugt sie ihn steif und nimmt jeden Tropfen, den ich ihr geben kann in sich auf. Als sie fertig ist, steht sie auf und leckt sich über ihre Lippen. „Danke für dieses schöne Wochenende.“, sagt sie leise und ich sehe in ihren Augen, dass sie gerne mehr hätte sagen wollen. Anscheinend fehlen ihr die Worte. Sie schmiegt sich an mich und steht einfach nur still da.Eine Stunde später liegen wir im Bett und Val kann die Augen kaum noch offen halten. Eigentlich wollte ich ihr über die Mails berichten, da es in diesen auch um sie ging, aber ich verschiebe es auf den Morgen. Beim Frühstück reden wir eh meist über kaçak iddaa Organisatorisches und da passt es auch super. Wenig später sind wir beide eingeschlafen.Am nächsten Morgen sitzen wir in der Küche und Val macht Rührei. Ich war gerade noch in meinen Büro und habe ein paar Bilder, die der einen Mail angehängt waren, auf mein Tablet kopiert. Wir reden über das, was in dieser Woche ansteht. Ich erwähne die Mails.„Der Doc hat geschrieben, dass du zu einer kompletten Untersuchung kommen sollst. Das können wir heute nach dem Mittag machen.“, schlage ich vor. Diese Untersuchung ist wieder etwas, was einer Fantasie von ihr nah kommen könnte, aber sie hat es nie so deutlich in ihr Tagebuch geschrieben, wie die anderen Fantasien. Ich habe immer das Gefühl, das ihr etwas fehlt, wenn ich die Stellen lese, wo sie über ihre regelmäßigen Frauenarztbesuche schreibt. Sie nickt und sagt aber weiter nichts dazu. Sie kann sich denken, welcher Doc gemeint ist. Ich rede nun über die andere Mail: „Der Professor hat geschrieben und mir einiges über unser Schiff gesagt.“. Neugierig schaut sie zu mir und ich zeige ihr ei
n Bild. Sie verteilt das Rührei auf zwei Teller und kommt zum Tisch. Beim gemeinsamen Essen zeige ich ihr die anderen Bilder und sage ihr was ich über das Schiff weiß.„Das Schiff ist eine ehemalige Yacht. Es ist 97 Meter lang und knapp 17 Meter breit. Die Reisegeschwindigkeit liegt bei ungefähr 16 Knoten. Wenn es mal schnell gehen muss, schaffen wir 22 Knoten mit diesem Schiff. Die Stammbesatzung beträgt nur 4 Personen. Der Kapitän, sein erster nautischer Offizier, der Chief welcher für die Maschinen zuständig ist und der Bootsmann. Die lernen wir bei Einweisung an Bord kennen. Alle Aufgaben an Bord werden während der Fahrt von uns und den anderen Mitreisenden übernommen. Das heißt, wir werden beim Anlegen oder Decksdiensten oder zum Kochen eingesetzt. Jeder hat zu seiner normalen Aufgabe mindestens eine weitere Aufgabe auf dem Schiff.“, erkläre ich und sie nickt. „Die Aufenthaltsräume befinden sich in der Mitte des Schiffes in den Aufbauten. Die Labore und Werkstätten sowie die Maschinen sind ebenfalls mittig aber im Rumpf eingebaut. Der Professor, du und ich wohnen in 3 Kabinen, auf diesem Schiff werden sie “Eigner Kabinen” genannt, im Bug. Somit haben wir abends unsere Ruhe vor den Anderen, solange wir das wollen. Die anderen Mitreisenden wohnen im Heckbereich. Sie werden auch des Öfteren wechseln, da sie das Schiff meist zum Transfer zwischen ihren Orten wo sie forschen nutzen. Die einzigen Personen, die noch dauerhaft auf dem Schiff sind, ist der Doc und zwei Sicherheitskräfte. Wie du auf den Bildern gesehen hast, ist der Aufbau ziemlich groß.“. Jetzt zeige ich ihr die technische Zeichnung des Schiffes. „Der Bugbereich ist ungefähr 20 Meter lang. Dann folgt der sogenannte Mittelteil des Schiffes mit den Aufenthaltsräumen, Laboren, Sanitärbereich, und einen Teil der Kabinen. Dieser ist gut 60 Meter lang und über dem Hauptdeck 3 Etagen hoch und im Rumpf sind nochmal 3 Etagen die zum Teil unter der Wasserlinie liegen. Der Heckbereich ist nochmal 20 Meter Lang und hier sind die restlichen Kabinen verbaut. Unter dem Rumpf hängen 2 Propellergondeln, die elektrisch angetrieben werden.“, schließe ich meine erste Erklärung ab. Sie nickt und sagt: „Meine Fragen werden bestimmt kommen, wenn wir packen oder auf dem Schiff sind.“Ich schalte das Tablet wieder aus. „Außerdem will dich der Professor diese oder nächste Woche nochmal sehen.“, füge ich noch an. Als sie diese Information erhält, kann ich bei ihr keine Reaktion darauf erkennen. Ändern kann sie es ja eh nicht.Wir beenden bald darauf das Frühstück und gehen in mein Büro. Dort angekommen setze ich mich, wie immer, an meinem Schreibtisch. Val nimmt auf dem Sofa platz und klappt ihren Laptop auf. „Darf ich dich etwas fragen?.“, spricht sie mich nach ein paar Minuten des Schweigens an. Ich nicke und sehe zu ihr. Sie druckst kurz herum. „Es ist eine Erinnerung von etwas, was du während des Rollenspiels gesagt hast. Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass du zu Gerald gesagt hast, ich würde nie eine richtige Sklavin. Wie Meinst du das oder was meinst du damit?“, fragt sie mit einer leichten Angst in ihrer Stimme. Ich überlege kurz, wie ich es ihr sagen kann, ohne das sie etwas falsch versteht. „Ich habe es auf Grund meiner Überlegung zu der Situation gesagt. Ich glaube, um aus dir eine gute Sklavin zu machen, braucht es noch etwas, was dir in diesem Moment noch fehlt. Du bist eigentlich eine starke und selbstbewusste Frau, die bis jetzt alles selbst geschafft hat. Das kannst du nicht ganz ablegen. Ich weiß nicht warum du dabei vorsichtig bist. Deshalb war ich gestern auch noch mit dir Tauchen und habe dabei auch ein Vertrauen in mich getestet. Ich weiß jetzt das du mir ganz vertraust. Daran kann es also nicht liegen. Du weißt, dass du deinem späteren Herrn, den du noch nicht gewählt hast, vollkommen vertrauen musst, egal was er von dir wünscht. Eine Kleinigkeit lässt dich immer noch zögern zu einer perfekten Sklavin zu werden, aber das muss von dir kommen. Vielleicht weißt du was es ist, was dich hindert. Du kannst aus dir heraus gehen, wenn wir sexuell etwas machen. Da kannst du deinen Kopf ausschalten, aber im Normalen bist du meist wieder du. Vielleicht kommt es auch erst wenn du dich entschieden hast, zu wem du später gehen möchtest.“, erkläre ich ihr.Sie nickt leicht und scheint über meine Worte nachzudenken. Ich weiß auch nicht, ob sie für sich schon entschieden hat, ob sie dieses Leben als Sklavin möchte und sie es erfüllt. Die sexuellen Sachen sind für sie wie geschaffen und auch am masochistischen Dingen hat sie Spaß, aber devot ist sie nicht in dem Maß, wie es eigentlich gut wäre. Sie ist da noch zu sehr, wie sie einmal war. Auch ich denke oft über das Thema nach. Wenn ich ehrlich zu mir bin, gefällt mir diese Art auch. Ein gelungener Mix aus devot, aber trotzdem ihren eigenen Kopf haben. Sie will mir gefallen, aber hat auch Ecken und Kanten.Ich bearbeite die Bilder, die am Wochenende während des Rollenspiels entstanden sind, und stelle sie anschließend für einen kleinen und sehr ausgesuchten Kreis in der Cloud zu Verfügung. Der Livestream, der tatsächlich stattgefunden hat, ist sehr gut bei den eingeweihten Zuschauern angekommen und Valeries Ansehen in der Szene ist unglaublich gestiegen. Ich konnte mich vor Angeboten gar nicht mehr retten, aber ich behalten meinen Glückstreffer lieber für mich.Ich schicke dem Doc eine Mail. Hallo Doc. Ich habe nach dem Rollenspiel eine Idee und würde dazu gerne deine Meinung hören. Wollen wir die Untersuchung nachher Live für den Zirkel streamen?Wir nehmen das „nicht öffentliche Behandlungszimmer“ und deine Sklavin unterstützt dich als Krankenschwester. Du kannst deine Untersuchungen manchen und zusätzlich, alles was euch einfällt. Ich persönlich denke dabei unter anderem an Einläufe und Kathederspiele. Kannst auch andere Sachen versuchen. Die Technik hast du ja in diesem Zimmer installiert und auch schon Erfahrungen auf diesem Gebiet. Gib mir bitte Bescheid. Wir können gegen 15 Uhr da sein. BenjaminDann drücke ich auf senden. Die Antwort lässt nicht lange auf sich warten. Ich bin dabei. Da werden sich die anderen aber freuen, deine Valerie gleich noch einmal in wenigen Tagen in einer so brenzligen Situation zu sehen. Das wird ihren Preis sicher steigern.Was Valerie an ihrem Laptop macht weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich habe schon ein paar Wochen nicht mehr auf die Überwachungsmöglichkeit zurückgegriffen. Ist mir auch irgendwo egal, soweit vertraue ich ihr.Kurz nach halb zwei frage ich, sie ob sie vor der Untersuchung nochmal duschen möchte. Sie dankt mir für die Erinnerung daran und geht in das Badezimmer. Eine halbe Stunde später kommt sie frisch und nackt wieder zurück. Sie dreht sich einmal vor mir und meint lächelnd: „Kann ich mich ihm so zeigen?“. Ich nicke und sie geht sich fertig anziehen. Da es nicht weit bis um Arzt ist, sitzen wir erst gegen 14:45 Uhr im Auto und fahren die paar Minuten bis zu ihm. Er hat auf seinem Grundstück ein weiteres Haus gebaut, welches die Praxisräume beinhaltet. Dorthin wenden wir uns, nachdem ich geparkt habe. Valerie ist begeistert und versucht es in Gedanken mit ihrem alten Arzt zu vergleichen. Man muss keine besonderen Fähigkeiten haben um zu erkennen, welcher Arzt in ihrem Augen das bessere „drum herum“ anbieten kann. Wir betreten die Praxisräume und werden von einer anderen Schwester empfangen. Ich weiß, dass sie auch mal eine Sklavin vom Doc war und jetzt aber wieder ihr eigenes Leben gewollt hat. Sie ist also über alles informiert. Ich setze mich in eine Ecke und klappe meinem Laptop auf. Das WLAN ist für mich offen und ich kann alles, was ich für das Streaming brauche, starten. Sobald die Empfangsschwester den Raum verlassen hat, starte ich einen Countdown, der allen potenziellen Zuschauern anzeigt, wann es losgehen soll.Ich kann auf meinem Laptop aber schon die Übertragung der Kameras sehen und Valerie hat sich auf einen bequemen Stuhl gesetzt und wartet auf dem Arzt. Als dieser den Raum betritt, beginnt der Livestream.„Hallo. Sie sind heute zu mir gekom
men, um eine große Untersuchung zu bekommen.“, beginnt der Doc. Val weiß nichts von dem Stream und auch nicht, was sie erwartet. Vielleicht wundert sie sich, warum keine Namen genannt werden, aber da sich beide ja kennen, ist das für sie vielleicht ok. Valerie nickt und der Doc spricht weiter: „Ein Blutbild haben wir ja schon gemacht. Heute kommen die körperlichen Untersuchungen dran. Nachher wird eine Krankenschwester hinzukommen und mich unterstützen.“, kündigt er das Spätere hinzu treffen von Jasmin an. Jetzt misst er ihren Blutdruck und Puls. Dann bittet er sie, sich auszuziehen. Meine Sklavin steht auf und entledigt sich ihrer Kleidung.Ob sie es bewusst macht oder nicht kann ich nicht sagen, aber ich habe das Gefühl, dass sie dabei ein bisschen mit ihrem Körper spielt. Ihre Bewegungen wirken zwar zielstrebig, aber auch spielerisch.Als sie nackt vor dem Arzt steht, deutet dieser auf die Waage. „Das ist eine kombinierte Körperfettanalysewaage.“. Sie stellt sich darauf und nimmt eine Elektrode in die Hände. Die Messung läuft und anschließend erläutert er die Werte. „Gewicht ist bei ihrer Größe ok. Körperfett liegt bei 15 Prozent, Muskeln sind gut 40 Prozent und eingelagertes Wasser ist super.“, sagt er. Anschließend soll sie sich gerade hinstellen und er misst ihre Körpergröße. Dann holt er ein Maßband und nun kommen sämtliche anderen Körpermaße dran. Alles wird gemessen und hin und wieder mit einem „gut, super oder ok“ kommentiert.Als das alles erledigt ist, deutet er auf einem gynäkologischen Stuhl. „Dorthin bitte.“, sagt er und geht langsam in die Richtung. Valerie folgt ihm und steigt auf dem Stuhl. Es klopft an der Tür und meine Sklavin schaut zur Tür. „Herein“, ruft der Arzt und nutzt dem Moment, in dem seine Patientin die hereinkommende Frau betrachtet, und legt ihr die Fixierungsbänder an den Beinschalen um die Knie.An den klackenden Schritten kann man hören, dass es eine Frau ist, die den Raum betreten hat. Jetzt tritt sie in dem Bereich der Kamera. Es ist Jasmin. Sie trägt High Heels. Ansonsten ist sie in Latex gekleidet. Einen Minirock, der gerade von ihrer Taille bis über ihren halben Arsch geht und somit die Pussy frei lässt. Ein Oberteil das wie eine Brusthebe geschnitten ist und die freiliegenden Titten schön in Form bringt. Auch trägt sie ein Häubchen. Ihre ganze Kleidung ist weis und hat mehrere rote Kreuze in kaçak bahis Schwesternoptik.Jetzt erst bekommt Valerie mit, dass ihre Beine in den Schalen fixiert sind, und nun greift der Arzt ihre Hände und fesselt sie mit zwei Handgelenkmanschetten über den Kopf an einem Haken an der Wand. Von Jasmin bekommt sie einen Riemen um ihre Taille und zusätzlich noch einen Ballknebel.Innerhalb von gut 60 Sekunden hat sich die Untersuchung von einem normalen Arztaufenthalt in ein komplett anderes Szenario gewandelt. Jetzt geht Jasmin noch zum Lichtschalter und dimmt das Raumlicht. Nur noch ein Spot ist auf den Stuhl und die gefesselte Sklavin gerichtet.Jetzt kann man auch zum ersten Mal sehen, dass der Stuhl vollkommen elektrisch steuerbar ist. Valerie wird in eine andere Position gebracht. Der Oberkörper liegt und flach auf den Rücken. Und das Becken wird etwas angehoben. Die Position der Kamera wechselt ebenfalls und nun wir aus einer an der Zimmerdecke versteckten Kamera schräg von oben gefilmt. Val bekommt Metallklemmen an die Brustwarzen und stöhnt auf, als Jasmin diese um die Nippel schließt. Der Doktor drückt auf ihren Bauch herum und befestigt anschließend ebenfalls Metallklemmen an ihren Schamlippen in der einen Einstellung kann man sogar sehen, dass die Klemmen mit kleinen Zähnen versehen sind. Wieder stöhnt die so Gepeinigte laut. Mittels mehrerer Gummibänder zieht er nun die Schamlippen, er hat nicht nur die äußeren, sondern auch die inneren Schamlippen mit Klammern versehen, auseinander. So kann die Kamera gut in ihre Löcher schauen. Jetzt nimmt er einen Blasenkatheter und schiebt den Schlauch in ihr Pissloch. Als diesen an der richtigen Position ist, drückt er durch einen kleineren, in diesen Schlauch verlaufenden, zweiten Schlauch Kochsalzlösung in einen kleinen Ballon, der die Blase von innen verschließt und nun nur noch Flüssigkeit über den Hauptschlauch die Blase verlassen kann. Einen weiteren Schlauch drückt er ihr in ihren Ringmuskel. „Damit reinigen wir ihren Darm.“, sagt der Doc dazu, dann dreht er an einem Rädchen und man kann an einen Durchflussanzeiger sehen, das Wasser läuft. Nachdem einiges Wasser in die Gefesselte geflossen ist, entfernt er den Schlauch wieder und ein leicht brauner Wasserstrahl schießt aus ihrem Arsch. Jasmin fängt alles mit einem Eimer auf.Das ganze wiederholt sich noch zweimal, bis das aufgefangene Wasser klar ist. Nun widmet sich der Arzt wieder dem Blasenkatheter. Er öffnet die Verschlussklemme und lässt ihren Urin ab. Diesen lässt er auch in dem schon besagten Eimer laufen. Anschließend kippt Jasmin alles in einen Abfluss. Was nun kommt, habe ich ehrlich gesagt nicht erwartet. Jasmin pinkelt in ein Gefäß und reicht dieses dann an den Doc weiter. Auch dieser pinkelt hinein. Den so gesammelten Urin drücken sie mit einer großen Spritze, die sie an den Schlauch anschließen, in ihre leere Blase. Jasmin drückt danach die Verschlussklemme des Schlauches wieder zu.Da nun der Urin zweier Personen in der Blase von Valerie ist, wird diese sehr dringend Pinkeln müssen. Durch den Schlauch kann aber nichts ablaufen. Ich kann mir denken, wie das für meine Novizin sein muss. Davon mal abgesehen, es ist ja nicht mal ihr eigener Urin, sondern fremder. Der Arzt drückt ihr jetzt einen neuen Einlaufschlauch in den Darm. Dieser hat zwei kleine Ballons, die den Darm wie ein Pfropfen verschließen können wobei eine innen und einer außen am Schließmuskel sitzt. An diesen Schlauch schließt er einen großen Wassersack an, der an einem Haken an der Wand gehängt wird. Auch hier zeigt ein Durchflussanzeiger an, dass sofort Wasser in den Darm von Valerie fließt. Jasmin schiebt ein kleines Podest an das Kopfende des Gynostuhls und klettert darauf. „Du wirst jetzt von mir gefickt und hast gleichzeitig meine Krankenschwester zu lecken. Diese hast du zum Orgasmus zu bringen. Das Wasser wird solange in deinem Darm laufen, bis sie gekommen ist. Danach darfst du das Gefühl der vollen Blase und deines gefüllten Darms noch 15 Minuten genieße in denen du mit einem Magic Wand stimuliert wirst. Danach bist du erlöst.“, erklärt der Doktor und öffnet seinen Hosenstall, um in die feuchte Fotze, man sieht sie nass glänzen, einzudringen. Jasmin senkt ihr Becken soweit ab, bis die Zunge von Val ihre Spalte erreichen kann. Diese beginnt sofort den ihr, dargebotenen Schlitz zu lecken. Vorher hat ihr Jasmin allerdings den Knebel entfernt, was mir entgangen war und mir jetzt erst auffällt. Jasmin hat sich gut unter Kontrolle. Sie schließt zwar genüsslich die Augen, aber scheint ihren Orgasmus nicht zulassen zu wollen. Leicht machen sie es Valerie nicht.Der Doc fickt die festgeschnallte Novizin im wechselnden Tempo und variiert auch mit der Härte seiner Stöße. Das Stöhnen von Val ist deutlich zu hören. Diese gibt sich alle Mühe, diese Tortur durch das Wasser zu beenden. Deutlich beginnt ihr Bauch anzuschwellen. Nach einer gefühlten Ewigkeit, es waren ungefähr zehn Minuten, kommt der Doc und nickt nun seiner Sklavin Jasmin zu. Dies war das Zeichen, auf das diese gewartet hat. Stöhnend lässt sie nun ebenfalls einen Orgasmus zu. Sie kommt kurz danach und squirtet ihrer Leckerin ins Gesicht.Valeries Bauchumfang hat ungefähr 20 Zentimeter zugenommen, bevor das Wasser gestoppt wird und der Durchflussanzeiger stehen bleibt. Die Krankenschwester steigt wieder von ihrem Podest und greift sich den Großkopfvibrator, den sie nur an die Klit der Gefesselten hält. Recht schnell versucht Valerie ihr Becken zuckend zu bewegen, wird aber von der Fesselung daran gehindert. Sie schreit ihren ersten Orgasmus heraus. Ein Blick auf meine Uhr sagt mir, dass sie die Hälfte der festgelegten Zeit geschafft hat. In den folgenden siebeneinhalb Minuten kommt sie noch zwei M
al zuckend. Der Arzt erlöst sie, indem er ihr den Blasenkatheter entfernt und auch den Einlaufschlauch aus ihren Darm. Val schaut sich suchen nach einer Toilette um, aber bekommt von Jasmin eine durchsichtige Kunststoffkiste gereicht. „Lass alles hier rein laufen“, sagt diese dabei.Resignierend hockt sie sich über die Kiste und versucht, sich zu entspannen. Bald gelingt es ihr und sie kann zuerst ihre Blase entleeren. Kurz darauf folgt ihr Darm, was allerdings etwas länger dauert. Ihre Beine zittern, als sie fertig ist.Nun reicht der Doktor ihr seine Hand. „Ihre Untersuchung ist beendet und sie sind vollkommen gesund. Ich hoffe sie bald wieder in meiner Praxis begrüßen zu dürfen.“, verabschiedet er sich. Jasmin reicht Valerie einen sauber zusammengelegten Stapel Kleidungsstücke und verabschiedet sich ebenfalls.Ich kann sehen, dass es die Kleidung ist, die Valerie bei zu Beginn der Untersuchung getragen hat. Dann schalte ich das Livestreaming aus. Ich schaue auf die Teilnehmerzahl, die diese Übertragung geschaut haben. 58 Personen des inneren Kreises haben den Stream angeschaut, darunter auch ein paar sehr einflussreiche Leute und Gönner unserer Forschungsreise.Nun kommt Sie zu mir und sieht geschafft aus. „Ich hatte mir die Untersuchung etwas anders vorgestellt.“, sagt sie zu mir und ich nicke. „Ich weiß, aber dein Tagebuch hat mich dazu gebracht mit unserem Doc in Verbindung zu treten und dir diese Art der Untersuchung zukommen zu lassen.“, sage ich und bekomme einen fragenden Blick von ihr. „Du weißt das ich dein Tagebuch sehr genau lese und an einer Stelle hast du nach einem Besuch beim Frauenarzt geschrieben: „….. Ob es Leute gibt, die sich das vorstellen können auf solch einem Stuhl wehrlos zu sein und benutzt zu werden?….“, und bei einem deiner nächsten Besuche schreibst du: „….. Vorstellen könnte ich mir es durchaus so benutzt zu werden. ….“. Da habe ich hier angefragt, ob sie dir diese Erfahrung schenken wollen. Das Ganze wurde auch live an eine bestimmte Gruppe Menschen übertragen, ähnlich wie bei dem Verhör.“, erkläre ich weiter.Etwas erschrocken sieht sie mich an. „Keine Panik, es war nicht im öffentlichen Internet, sondern auf einer verschlüsselten Seite. Nur sehr ausgewählte und uns persönlich bekannte Personen haben Zugriff auf die Daten. Gerald überwacht das übrigens.“. Da sie Gerald mittlerweile kennt und weiß was er alles macht, wird sie ruhiger. „Komm mit. Wir fahren heim und du kannst dich erholen. Mach was du möchtest. Ich überlasse es deiner Entscheidung und bleibe aber bei dir.“, sage ich.Nachdem wir daheim angekommen sind, geht Val kurz duschen und kommt danach in die Küche, wo ich auf sie warte.„Das letzte von den Bildern mit dir als Model wurde heute in meiner Galerie verkauft. Die Ausstellung ist auch vorbei, die verkauften Bilder gehen nun an die neuen Besitzer und bekommst wie versprochen deinen Anteil.“, erkläre ich ihr. Wortlos gebe ich ihr mein Tablet und sie starrt auf die Seite einer Onlinebank. „Das ist die Überweisung deines Anteils, den ich gerade auf dein Konto überwiesen habe.“„Fast 100.000 Euro.“, stammelt sie. „Dein Anteil an den Bildern und die neuen Besitzer sind alle Fans von dir, die begeistert von den exklusiven Streams waren.“, erläutere ich und frage weiter, was sie für den weiteren Nachmittag geplant hat. „Einfach in den Garten gehen, auf eine Decke legen und die Sonne genießen.“, sagt sie.Ok. Ich hole eine Schale mit Früchten und folge ihr. Gemeinsam liegen wir in der Sonne und plaudern. Das Hauptthema ist die anstehende Forschungsreise und ihr Studium. Mitten im Gespräch klingelt mein Telefon. Ich gehe dran und stelle fest, dass es der Professor ist. Nachdem ich ihm gut zwei Minuten zugehört habe, lege ich auf. „Wer war es denn?“, fragt mich Valerie. „Der Prof. …“, sage ich und erzähle ihr, was ich von ihm erfahren habe. „… Die Reise startet für uns früher. Der Professor, du und ich sollen in 20 Tagen in Hamburg sein. Ebenso wie der Doc. In 22 Tagen soll das Schiff auslaufen. Die Anderen kommen zum Stauen des Schiffes und fliegen dann mit einem Flugzeug zu unserem ersten längeren Stopp nach Dakar im Senegal. Dort steigen sie dann zu. Du sollst nächste Woche Montag oder Mittwoch mit mir zum Professor kommen und zum einen nochmal über die Forschungsarbeit und die Reise sprechen und zum anderen möchte er sehen, wie weit deine Ausbildung ist.“„Warum Dakar? Ich denke, es soll in die Karibik gehen.“, fragt mich Val.„Das hat was mit dem früheren Starttermin zu tun. Der Prof möchte die zusätzliche Zeit nutzen um auf den Azoren, Madeira, den Kanarischen Inseln und Kap Verde zusätzliche Forschung zu machen und Proben zu nehmen. Frag mich nicht warum. Dann legen wir ein paar Tage in Dakar an und schippern dann nach Französisch-Guyana, um dann die südamerikanische Küste hinauf zu fahren, bis wir schließlich die Karibik erreichen. Mehr erfahren wir vermutlich wenn wir nächste Woche zu ihm fahren. Er plant dafür einen ganzen Tag ein. Das ist alles, was ich weiß.“, sage ich meiner erstaunten Zuhörerin.Wir liegen noch draußen bis es dunkel ist und faulenzen. Die nächsten Tage vergehen mit Sklaventraining von Valerie und dem Packen von vielen Kisten mit Ausrüstung und was wir sonst noch so brauchen. Ich buche eine Spedition, die alles nach Hamburg fahren soll.Valerie macht wirklich Fortschritte. Ich hoffe, dass nach meinen ehrlichen Worten über ihre Fähigkeiten als Sklavin der Konten in ihr geplatzt ist. Wenn sie weiter so an sich arbeitet, wird sie doch noch eine sehr gute 24/7 Sklavin.Der Professor hat mir eine Mail geschrieben und einen Termin für Montag bestätigt. So haben wir dann noch 4 ganze Tage, um uns auf die neuen Pläne für die Reise einzustellen bevor am Freitagnachmittag die Kisten geholt werden sollen. Sonntag Abend vor dem zu Bett gehen gesteht mir Valerie, dass sie wegen dem Treffen mit ihrem Prof aufgeregt ist. Sie möchte eine gute Sklavin sein und dadurch ein gutes Licht auf meine Fähigkeiten bei ihrer Ausbildung fallen lassen. Bald geht es weiter….

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